Gleich zwei Trupps traten am Samstag, 11. Oktober in Amesedt um das Atemschutzleistungsabzeichen in Silber bzw. Gold an und konnten sich am Ende des Tages auch das begehrte Abzeichen sichern.

Um die Leistungsprüfung erfolgreich zu absolvieren müssen sowohl in Silber auch in Gold  vier Stationen bewältigt werden. Bei der ersten Station müssen Fragen zum Thema Atemschutz beantowortet werden. Bei der Stufe III (Gold) muss zusätzlich das Atemschutzgerät bzw. die Maske mit dem Prüfkoffer getestet werden.

Danach geht es zum praktischen Teil, wo zuerst das Gerät inklusive Einsatzkurzprüfung innerhalb von drei Minuten aufgenommen werden muss. Auf der Übungsstrecke muss zuerst eine Puppe gerettet werden und Kanister mit gefährlichen Stoffen über zwei Hürden umgeschlichtet. Danach gilt es das Gebäude stromlos zu machen, zwei Gasschieber zu schließen und zwei Manometerdrücke per Funk an die Atemschutzsammelstelle durchzugeben. Weiters geht es über eine schiefe Ebene zum Brandherd der lokalisiert und bekämpft werden muss. Am Rückweg werden alle Tätigkeiten nochmals wiederholt.

Bei der letzten Station wird das Atemschutzgerät abgelegt und wieder in einen einsatzbereiten Zustand gebracht. Dazu zählt neben dem Flaschenwechsel auch die Hochdruckdichtprüfung.

Am Abend wurde das Abzeichen  bei der Schlussveranstaltung von OBR Bröderbauer an die beiden Trupps übergeben. Der silberne Trupp bestand aus: Plöderl Christoph, Schmid Martin, Harringer Matthias (FF Rohrbach). Das goldene Abzeichen konnten sich Krieg Jürgen und Trautner Michael sichern.

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