Das war die Übungsannahme heute Vormittag. Der Schulwart klagte über eine nicht funktionierende Heizung. Wo später auch der Brand ausgebrochen ist! Am Einsatzort angekommen teilte uns die Direktorin mit das, durch das verlassen des Gebäudes eine Schülerin vermisst wird. Zeitgleich musste auch der Kindergarten ins freie flüchten wobei sich eine Helferin „verletzte“ die mittels Drehleiter der Freiwillige Feuerwehr Rohrbach im Mühlkreis gerettet wurde. Der Schulwart wurde mit dem Atemschutztrupp aus dem Heizraum gerettet und dem Rote Kreuz Ulrichsberg übergeben Die Feuerwehr FF Schwarzenberg am Böhmerwald und Ulrichsberg machten die Wasserversorgung und Brandbekämpfung Es war eine sehr Lehrreiche Übung für alle Beteiligten!

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Um 10:12 wurde unsere Feuerwehrzum technischen Einsatz in Pfaffetschlag gerufen. Auf der einzigen Zufahrtsstraße zum Schigebiet Hochficht ist ein Schneepflug umgestürzt. Noch bei der Hinfahrt wurden die FF Schwarzenberg am Böhmerwald und FF Ulrichsberg nachalarmiert.
Beim Eintreffen an der Unfallstelle war sofort klar, dass wir noch weitere Unterstützung benötigen. Der Fahrer wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades vom Roten Kreuz ins LKH Rohrbach gebracht. Wir wünschen ihm auf diesen Weg alles Gute. Die Freiwillige Feuerwehr Rohrbach im Mühlkreis unterstütze uns mit dem Ölfahrzeug und der Schneepflug wurde mit den Kränen der Firmen Hehenberger und Katzinger aufgestellt und abtransportiert.

Die Straßensperre zum und vom Schigebiet konnte nach 5 Stunden wieder aufgehoben werden. Nach den Aufräumarbeiten haben wir um 15:45 Uhr die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt.

Winterfahrzeug1
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Zu nächtlichen Brandeinsatz wurde die Feuerwehr Klaffer am 13. November 2017 gemeinsam mit 11 anderen Feuerwehren mittels Sirene alarmiert. Auf einen Bauernhof in Zaglau war die Scheune in Vollbrand geraten.

Der Atemschutztrupp wurde zum Schützen des Wohnhauses eingeteilt. Der Rest der Mannschaft war mit dem Aufbau einer Löschleitung bzw. der Brandbekämpfung beschäftigt. Durch den raschen Einsatz der Feuerwehren konnten das Wohnhaus und die Nebengebäude gerettet werden.

Nach ca. 3 Stunden war der Einsatz für uns beendet und wir konnten die Einsatzbereitschaft wiederherstellen.

Brand Zaglau 01
Brand Zaglau 02
Brand Zaglau 03

Vergangenen Samstag erhielten die Feuerwehren des Abschnittes Aigen, sowie die FF Rohrbach eine Einweisung in das neue Rettungssystem der 10er Gondelbahn am Hochficht. 

Durch das neue System wird die Arbeit im Ernstfall erheblich erleichtert und daher können wir das neue System nur begrüßen.

Bergeuebung 02
Bergeuebung 04
Bergeuebung 08

Zur Unterstützung der FF Schwarzenberg am Böhmerwald wurden wir am 07.10.2017 nachmittags zu einem KFZ Brand alarmiert. In einem vor kurzem intensiv beübten Gebiet, brach bei einer Harvester Forstmaschine ein Brand aus.
Wir stellten die Löschwasserversorgung her und konnten nach 1,5h wieder einrücken.

Harvesterbrand 2
Harvesterbrand 3
Harvesterbrand 5

 Zwei Atemschutztrupps der Feuerwehr Klaffer nahmen in den vergangenen Wochen an einer Realbrandausbildung in Rohrbach statt. Dabei konnte der Brand und der dazugehörige Rauch in seinen verschiedensten Stufen hautnah miterlebt werden und im Anschluss bekämpft werden. 

Dazu wurde auch der richtige Umgang mit einem Hohlstrahlrohr, sowie die richtige Türöffnung beübt und im Anschluss in die Praxis umgesetzt. 

Realbrandausbildung 1
Realbrandausbildung 2
Realbrandausbildung 3

Auch das Gemeindegebiet wurde von dem starken Sturm in der Nacht von Freitag auf Samstag stark getroffen. Die ersten Alarmierungen trafen kurz nach Mitternacht durch die Bezirkswarnstelle und die Landeswarnzentrale ein. 

Durch umgestürzte Bäume war die Straße nach Schwarzenberg nicht mehr befahrbar und es wurde unmittelbar mit der Beseitigung der Bäume begonnen. Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es für die Kameraden der FF Klaffer bereits am Vormittag wieder mit den Aufräumarbeiten weiter. Dabei wurden umgestürzte Bäume im Kräutergarten und beim Badesee beseitigt.

Sturmschaden 1 
Sturmschaden 2 
Sturmschaden 3 
Sturmschaden 4

Ganz im Zeichen der internationalen Waldbrandübung stand das erste Juli Wochenende. Die Feuerwehr Klaffer war sowohl am Freitag als auch am Samstag im Einsatz.
Am Freitag wurden wir zu einem einem technischen Einsatz in Deutschland alarmiert. Durch ausfließenden Treibstoff fing der Wald zu brennen an. Der Brand breitete sich immer weiter aus und so wurden wir am Samstag im Zuge der F-KAT Einheit des Bezirkes Rohrbach zur Brandbekämpfung um ca. 05:30 Uhr alarmiert.

Unsere Aufgabe bestand dabei die Wasserversorgung der Löschwasserbehälter im Pendelverkehr mit den anderen TLF sicherzustellen. Bereits nach der ersten Fahrt musste unser Fahrzeug übungsbedingt abgestellt werden und eine neue Fahrtroute gesucht werden. 
Nachdem sich der Nebel gelichtet hat konnten die Löschwasserbehälter neben den Traktoren mit Güllefässern auch mit den anwesenden Hubschraubern aus Österreich, Deutschland und Tschechien befüllt werden.

Nebenbei mussten weitere Übungszenarien von den Einsatzkräften abgearbeitet werden. 

Der fiktive Waldbrand konnte um ca. 18 Uhr gelöscht und somit die Übung beendet werden. Am Sonntag gab es noch eine Übungsnachbesprechung aller Einsatzkräfte aus allen drei Ländern. 

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Gemeinsam mit den Feuerwehren Breitenberg und Schwarzenberg wurde am 21.05.2015 wieder eine grenzübergreifende Übung veranstaltet. Übungsannahme war ein Garagenbrand oberhalb der Bäckerei Pilger in Breitenberg mit vier vermissten Personen.
Die Atemschutztrupps der drei Feuerwehren konnten alle Personen in der stark verrauchten Garage finden und gemeinsam retten. Zwei Personen mussten dabei aus einer Montagegrube befreit werden. Weiters wurden zwei Gasflaschen geborgen und anschließend gekühlt.
Zusätzlich musste eine Relaisleitung von einem Bach in ca. 600m Entfernung gelegt werden um die Fahrzeuge mit Wasser zu versorgen.

Nach einer kurzen Nachbesprechung vor Ort rückten alle drei Feuerwehren ins Feuerwehrhaus Breitenberg ein und ließen sich die vorbereitete Jause schmecken.

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Zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person wurde die Feuerwehr Klaffer, gemeinsam mit den Feuerwehren Ödenkirchen und Ulrichsberg, am 31.03.2017 Richtung Schöneben alarmiert. Bereits bei der Anfahrt wurde uns von der Landeswarnzentrale per Funk mitgeteilt, dass eine Person unter einem umgestürzten Bagger mit den Füßen eingeklemmt wurde.

Am Einsatzort wurde der Verletzte bereits von der Rettung versorgt und mittels Hebekissen konnte die Person befreit werden. Nach knapp einer Stunde konnte der Einsatz beendet werden.

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Zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person wurden die Feuerwehren Klaffer und Ulrichsberg am 27. April 2016 um 21:09 Uhr alarmiert. Beim Eintreffen am Einsatzort zwischen Freundorf und Pfaffetschlag war der Unfalllenker bereits aus dem Fahrzeug befreit und wurde vom Roten Kreuz und dem Notarzt versorgt.

Das Fahrzeug wurde von uns wieder auf die Räder gestellt und dem Abschleppdienst übergeben. Nach dem Reinigen der Wiese bzw. der Straße konnten wir nach ca. 1,5 Stunden wieder ins Feuerwehrhaus einrücken und die Einsatzbereitschaft wiederherstellen.

Zu einem vermeindlichen Brand wurden wir am 21.12.2016 um 18:15 Uhr nach Aigen-Schlägl alarmiert. Aber bereits vor der Ausfahrt des ersten Fahrzeuges konnte durch die Feuerwehr Aigen Entwarnungn gegeben werden, da es sich nur um ein angemeldetes Sonnwendfeuer handelte.

Wie jedes Jahr bildete auch heuer wieder die Atemschutzstrecke in der Landesfeuerwehrschule den Auftakt in das Atemschutzübungsjahr. 2 Trupps der FF Klaffer stellten sich wieder der Herausforderung.

Zuerst müssen im Belastungsraum die Stationen Laufband, Endlosleiter und Hammerzug absolviert werden, danach geht es über ein Verbindungsrohr in den Atemschutzkäfig, der bei kompletter Dunkelheit und Temperaturen von ca. 50 Grad absolviert werden muss.

Als Abschluss des Übungsjahres 2016 fand eine interne Schulung zum Thema Alarmierungsordnung statt. Hierbei wurden den Teilnehmern die Änderungen hinsichtlicht Ausfahrtsmeldungen bzw. der gesamten Kommunikation mit der Landeswarnzentrale näher gebracht.
Im praktischen Teil ging es dieses Mal nicht um Einsatztaktik, sondern um die Themen Kommunikation, Teamdynamik und Funkdisziplin.
Per Funk musste an die andere Gruppe eine Bauanleitung einer Legofigur durchgegeben werden. Die Aufgabe wurde von beiden Gruppen nach kurzen Anfangsschwierigkeiten mit Bravour gemeistert

 

Gemeinsam mit den Feuerwehren des Abschnittes Aigen, der Höhenrettergruppe Alkoven, dem Roten Kreuz und dem Liftpersonal der Hochficht Bergbahnen übte die Feuerwehr Klaffer am 11. März 2016 die Evakuierung des Zwieselbergliftes in Falle eines Ernstfalles.

Nach einer kurzen Lagebesprechung bei der Talstation durch BR Gierlinger Günther und Florian Sonnleitner wurden die anwesenden Kameraden in fünf Bergetrupps und eine Beleuchtungsmannschaft eingeteilt. Danach wurden die fünf Teams mittels Pistengeräte und Skidoos zu den jeweiligen Liftstützen gebracht.

Der Rest der anwesenden Feuerwehrmitglieder stellte sich als Opfer zur Verfügung. Unter den zu rettenden Personen befand sich auch Bezirkskommandant OBR Bröderbauer Sepp, der sich persönlich ein Bild von der Übung machte. Zeitgleich mit der Rettung der Personen am Sessellift wurde mit dem Aufbau der Beleuchtung begonnen um für die eintretende Dunkelheit gewappnet zu sein.

Bereits nach etwas mehr als einer Stunde konnte der gesamte Lift geräumt werden und die erfolgreiche als auch aufschlussreiche Übung mit einer Nachbesprechung in der Skiarena Hochficht beendet werden.

Zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person wurde die Feuerwehr Klaffer gemeinsam mit der FF Ulrichsberg und der FF Ödenkirchen am 31. Mai 2016 um 20:54 Uhr mittels Sirene und Handyalarmierung alarmiert.

Am Einsatzort wurde uns durch Einsatzleiter HBI Grininger Martin mitgeteilt, dass wir momentan nicht benötigt werden und uns als Einsatzreserve bereithalten sollen. Nachdem die verletzte Person von der Feuerwehr Ulrichsberg aus dem Auto befreit wurde war unser Einsatz beendet und wir konnten wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.

Vergangenes Wochenende absolvierten einige Kameraden den ab heuer vorgeschriebenen Finnentest. Dabei müssen fünf Stationen unter Atemschutz in einer gewissen Zeit absolviert werden.

Station 1:

100m gehen ohne Kanister und 100m gehen mit zwei Kanister (je 16 kg)

Station 2:

180 Stufen steigen (90 hinauf und 90 hinunter)

Station 3:

Mit einem Vorschlaghammer einen LKW Reifen (ca 47 kg) drei Meter schlagen

Station 4:

Auf einer Strecke von acht Metern müssen Hindernisse mit einer Höhe von 60cm abwechselnd unterkrochen bzw überstiegen werden

Station 5:

Ein C-Schlauch muss einfach aufgerollt werden. Das Ende darf sich dabei nicht bewegen

 

Alle Kameraden schafften die fünf Stationen in der vorgeschriebenen Zeit und sind somit für einen Atemschutzeinsatz bestens gerüstet.